Herzlich willkommen in der Kanzlei Lohmann!

Als direkter Ansprechpartner bei allen Steuerbelangen und Wirtschaftsfragen vor Ort - zwischen Hameln und Bad Pyrmont - nehmen wir uns Zeit für Sie.

Die Kanzlei berät Unternehmen und Privatpersonen im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung.

Bei den klassischen Angeboten wie Jahresabschluss, Rechnungswesen und Lohnabrechnung, legen wir großen Wert auf ganzheitliche, individuelle Beratung im betriebswirtschaftlichen und strategischen Bereich.

Langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Fachwissen und persönlicher Kontakt bilden die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Durch ständige Weiterbildung reagieren wir flexibel und offen auf neue Herausforderungen.

Unter „Aktuelles“ stellen wir für Sie jeden Montag die aktuellsten Informationen rund um die Steuerrechtsprechung bereit. In unserem Gesamtarchiv finden Sie bereits veröffentlichte Informationen, für Ihre individuellen Interessen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an, denn trotz umfangreicher Information bringt erst oder gerade das persönliche Gespräch Klarheit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 05155/28 12 89 0

Ihre Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin
Irmgard A. Lohmann


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Thema des Tages

Steuerinfo - aktuelle Entscheidungen der Gerichte kurz erklärt

Kopie einer Rechnungskopie

Gilt auch die Kopie einer Rechnungskopie als eine Kopie der Rechnung im Umsatzsteuer-Vergütungsverfahren?

Am 27.9.2011 stellte die Unternehmerin U einen Antrag auf Vergütung von Vorsteuerbeträgen für den Zeitraum Januar bis Dezember 2010 in Höhe von 16.694,56 EUR. Dem Antrag waren auf elektronischem Weg u. a. Rechnungsdokumente der Firma F beigefügt, die den Aufdruck "COPY 1" trugen. Aus dem Vergütungsantrag ergab sich ein Vorsteuerabzug von 9.300,33 EUR. Am 29.6.2012 erteilte das Bundeszentralamt für Steuern U einen Vergütungsbescheid, nach dem Vorsteuerbeträge in Höhe von lediglich 7.109,18 EUR zu vergüten waren. Im Übrigen lehnte das Bundeszentralamt für Steuern den Antrag ab, weil insoweit keine eingescannten Originalrechnungen vorgelegt worden seien. U war dagegen der Ansicht, mit dem Vergütungsantrag sei auf elektronischem Weg eine Kopie der Rechnung einzureichen. Dabei müsse nicht das Original der Rechnung unmittelbarer Ausgangspunkt der elektronischen Übersendung sein, auch eine Kopie einer Rechnungskopie könne elektronisch übersandt werden. U bekam beim Bundesfinanzhof Recht.

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