Herzlich willkommen in der Kanzlei Lohmann!

Als direkter Ansprechpartner bei allen Steuerbelangen und Wirtschaftsfragen vor Ort - zwischen Hameln und Bad Pyrmont - nehmen wir uns Zeit für Sie.

Die Kanzlei berät Unternehmen und Privatpersonen im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung.

Bei den klassischen Angeboten wie Jahresabschluss, Rechnungswesen und Lohnabrechnung, legen wir großen Wert auf ganzheitliche, individuelle Beratung im betriebswirtschaftlichen und strategischen Bereich.

Langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Fachwissen und persönlicher Kontakt bilden die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Durch ständige Weiterbildung reagieren wir flexibel und offen auf neue Herausforderungen.

Unter „Aktuelles“ stellen wir für Sie jeden Montag die aktuellsten Informationen rund um die Steuerrechtsprechung bereit. In unserem Gesamtarchiv finden Sie bereits veröffentlichte Informationen, für Ihre individuellen Interessen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an, denn trotz umfangreicher Information bringt erst oder gerade das persönliche Gespräch Klarheit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 05155/28 12 89 0

Ihre Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin
Irmgard A. Lohmann


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Thema des Tages

Steuerinfo - aktuelle Entscheidungen der Gerichte kurz erklärt

Steuerneutrale unentgeltliche Übertragung

Kann ein Unternehmer seinen Betrieb steuerneutral unentgeltlich an seinen Nachfolger übergeben, wenn er sich den Nießbrauch vorbehält und seine bisherige gewerbliche Tätigkeit fortführt?

Mutter M war Alleineigentümerin eines bebauten Grundstücks. In dem Gebäude befinden sich eine Gaststätte sowie vermietete Wohnungen und Büros. Ab 1967 verpachtete sie die Gaststätte, die sie zunächst selbst betrieben hatte, an wechselnde Pächter. M behandelte Grundstück und Gebäude in vollem Umfang als Betriebsvermögen und erklärte die aus der (Betriebs-)Verpachtung bzw. Vermietung erzielten Einkünfte auch nach der Verpachtung als solche aus Gewerbebetrieb. Hinsichtlich dieses Grundstücks schlossen M und ihr Sohn S im März 1990 einen notariell beurkundeten Übertragungsvertrag, in dem M das Grundstück auf S übertrug, sich aber gleichzeitig den Nießbrauch vorbehielt und in der Folgezeit die Gaststätte weiter verpachtete. Das Finanzamt vertrat die Ansicht, M habe durch die Übertragung des Grundstücks, das die einzige wesentliche Betriebsgrundlage darstellte, einen steuerpflichtigen, wenn auch steuerbegünstigten Aufgabegewinn in Höhe von 1.075.750 EUR erzielt. M war dagegen der Meinung, sie habe den Gewerbebetrieb nicht aufgegeben, er bestehe mangels Abgabe einer Aufgabeerklärung fort. Sie habe ihn als ruhenden Gewerbebetrieb im Mai 2005 vertraglich auf S übertragen. Dementsprechend liege auch keine Entnahme vor. Das Finanzamt bekam beim Bundesfinanzhof Recht.

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