Herzlich willkommen in der Kanzlei Lohmann!

Als direkter Ansprechpartner bei allen Steuerbelangen und Wirtschaftsfragen vor Ort - zwischen Hameln und Bad Pyrmont - nehmen wir uns Zeit für Sie.

Die Kanzlei berät Unternehmen und Privatpersonen im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung.

Bei den klassischen Angeboten wie Jahresabschluss, Rechnungswesen und Lohnabrechnung, legen wir großen Wert auf ganzheitliche, individuelle Beratung im betriebswirtschaftlichen und strategischen Bereich.

Langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Fachwissen und persönlicher Kontakt bilden die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Durch ständige Weiterbildung reagieren wir flexibel und offen auf neue Herausforderungen.

Unter „Aktuelles“ stellen wir für Sie jeden Montag die aktuellsten Informationen rund um die Steuerrechtsprechung bereit. In unserem Gesamtarchiv finden Sie bereits veröffentlichte Informationen, für Ihre individuellen Interessen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an, denn trotz umfangreicher Information bringt erst oder gerade das persönliche Gespräch Klarheit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 05155/28 12 89 0

Ihre Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin
Irmgard A. Lohmann


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Thema des Tages

Steuerinfo - aktuelle Entscheidungen der Gerichte kurz erklärt

Spenden an kommunale Wählervereinigungen

Ist die fehlende Begünstigung von Spenden und Beiträgen an kommunale Wählervereinigungen verfassungsrechtlich zulässig, weil die Chancengleichheit auf kommunaler Ebene nicht verletzt wird?

Der ledige Steuerpflichtige S, der Vorsitzender einer Wählervereinigung im Kreistag war, wandte dieser im Jahr 2011 Beträge in Höhe von 3.226 EUR zu, die die nach § 34g EStG begünstigten Ausgaben überstiegen. Das Finanzamt gewährte ihm für diese Zuwendung nur eine Steuerermäßigung in Höhe des Höchstbetrages von 825 EUR. S war damit nicht einverstanden und machte für den nicht begünstigten Teilbetrag seiner Zuwendung an die Wählervereinigung zusätzlich den Spendenabzug geltend: Die zugrundeliegende gesetzliche Regelung sei verfassungswidrig, weil sie für kommunale Wählervereinigungen nicht gelte. Ein sachlicher Grund für diese Ungleichbehandlung gegenüber Parteien ergebe sich nicht aus der Beschränkung des politischen Wirkens der Wählervereinigungen auf den kommunalen Bereich. Das Finanzamt lehnte den Spendenabzug dennoch ab, weil die kommunale Wählervereinigung eben keine Partei im Sinne des Parteiengesetzes sei, und bekam beim Bundesfinanzhof Recht.

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