Herzlich willkommen in der Kanzlei Lohmann GmbH!

Als direkter Ansprechpartner bei allen Steuerbelangen und Wirtschaftsfragen vor Ort - zwischen Hameln und Bad Pyrmont - nehmen wir uns Zeit für Sie.

Die Kanzlei berät Unternehmen und Privatpersonen im Bereich der Steuerberatung und Unternehmensberatung.

Bei den klassischen Angeboten wie Jahresabschluss, Rechnungswesen und Lohnabrechnung, legen wir großen Wert auf ganzheitliche, individuelle Beratung im betriebswirtschaftlichen und strategischen Bereich.

Langjährige Erfahrung, ein ausgeprägtes Fachwissen und persönlicher Kontakt bilden die Basis für ein vertrauensvolles Miteinander. Durch ständige Weiterbildung reagieren wir flexibel und offen auf neue Herausforderungen.

Unter „Aktuelles“ stellen wir für Sie jeden Montag die aktuellsten Informationen rund um die Steuerrechtsprechung bereit. In unserem Gesamtarchiv finden Sie bereits veröffentlichte Informationen, für Ihre individuellen Interessen.

Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite, rufen Sie uns an, denn trotz umfangreicher Information bringt erst oder gerade das persönliche Gespräch Klarheit.

Wir freuen uns auf Ihren Anruf: 05155/28 12 89 0

Ihre Steuerberaterin und vereidigte Buchprüferin
Irmgard A. Lohmann


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Thema des Tages

Steuerinfo - aktuelle Entscheidungen der Gerichte kurz erklärt

Erwerb durch Vermächtnis

Ist Gegenstand eines Vorvermächtnisses nicht nur ein Anwartschaftsrecht, sondern der Kapitalbetrag von 500.000 DM gewesen?

Die 1924 geborene Erblasserin errichtete im Jahr 2000 ein eigenhändiges Testament, mit dem sie ihre Patenkinder zu Erben einsetzte und weiter verfügte, dass ihre 1925 geborene Schwester als Vorvermächtnis einen Geldbetrag von 500.000 DM sowie Schmuck erhalten soll. Der Testamentsvollstrecker soll den Betrag treuhänderisch und mündelsicher anlegen. Ihre Schwester kann verlangen, dass ihr neben den Zinsen jeweils zum 31.12. eines jeden Jahres 50.000 DM aus dem vorhandenen Kapitalbetrag ausbezahlt werden. Nachvermächtnisnehmerin nach dem Tod ihrer Schwester ist Frau F. Die Erblasserin verstarb im Jahr 2009. Das Finanzamt setzte Erbschaftsteuer fest und berücksichtigte dabei einen Erwerb durch Vermächtnis von 255.646 EUR. Hiergegen wandte sich die Schwester der Erblasserin und nach deren Tod im Jahr 2011 ihr Sohn als Gesamtrechtsnachfolger: Die Schwester der Erblasserin hat jährlich nur 1/10 des Guthabens herausverlangen können, letztlich nur 3 x 50.000 DM, da sie im Jahr 2011 verstorben ist. Tatsächlich hat sie jedoch überhaupt keine Auszahlung verlangt. Das Finanzamt bekam beim Finanzgericht Recht.

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